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Die Projektschmiede gemeinnützige GmbH
versteht sich als Plattform für die Planung, Umsetzung und Durchführung von Projekten im Jugend-, Bildungs- und Kulturbereich. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Projekten, die in möglichst vielfältiger Art und Weise, Menschen unterschiedlichen Alters an der Entwicklung und Förderung von Demokratieprozessen beteiligen. 
Die Projektschmiede gGmbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Sie ist eine Tochter des Kulturbüro Dresden und fühlt sich diesem eng verbunden. Sie wurde auf Vorstandsbeschluss des Büro für Kultur- und Jugendarbeit e.V. gegründet, um zukünftig die Projekte des Kulturbüro Dresden in einer neuen Gesellschaftsform umzusetzen und weitere Projektfelder zu erschließen.
Gründungsdatum ist der 3. Mai 2007, seit Juli 2007 ist die Projektschmiede gGmbH im Handelsregister des Amtsgerichtes Dresden unter der Nummer HRB 25666 eingetragen. Vom Finanzamt wurde uns die Gemeinnützigkeit anerkannt, außerdem sind wir anerkannter freier Träger der Jugendhilfe.
Leitbild
Die Gesellschaft arbeitet nach Maßgabe der Gesellschaftersatzung. Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Kunst und Kultur und der Kinder- und Jugendhilfe.
 Gegenstand des Unternehmens ist die Trägerschaft von Zweckbetrieben im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung, insbesondere von Organisation und Durchführung von Bildungsveranstaltungen Planung und Durchführung von Projekten, Bereitstellung von räumlichen und technischen Rahmenbedingungen für gemeinnützige Institutionen, die auch im Sinne des Unternehmens tätig sind und die Erstellung von Dokumentationen und Druckerzeugnissen. Die Projektschmiede gemeinnützige GmbH versteht sich als lernende Organisation, die fähig ist, sich verändernden Gegebenheiten ständig anzupassen. Voraussetzungen dafür sind Selbstkontrolle, Offenheit, Innovationsfreude und die gemeinsame Arbeit innerhalb der Organisation und mit Kooperationspartnern.  Die Projektschmiede will durch ihre Aktivitäten und Projekte eine lebendige, plurale Gesellschaft fördern. Dies geschieht insbesondere, indem Netzwerke gestärkt werden und gesellschaftliche Partizipation gefördert wird. Der Zugang zur Projektschmiede soll allen interessierten Menschen prinzipiell möglich sein. Hierzu gehört auch die Einbindung von ehrenamtlichen Mitarbeitern in die Projekte. Der Gedanke der Kooperation zieht sich durch alle Ebenen der Projektschmiede.
Dresden im Jahr 2010
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